Bereits zum achten Mal verwandelt sich das Haus der Presse in einen Kunstmarkt. Erstklassige Künstler wie Lothar Beck, Günter Hein und Stephanie Marx bieten in einem außergewöhnlichen Ambiente ihre Werke zum Kauf an. Als Gast konnte der Maler, Cartoonist und Illustrator Michael Sowa aus Berlin gewonnen werden. Freuen Sie sich auf anregende Kunsterlebnisse!

5. Mai 2018

10 - 18 Uhr

Eintritt frei!

Lothar Beck

Bildhauerei

Christa Donner

Bildhauerei | Objekte

Anja Eisfelder-Mylius

Malerei | Grafik | Illustration

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Steffen Fischer

Malerei | Zeichnung

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Fares Garabet

Malerei | Zeichnung | Cartoon

Thorsten Groetschel

Malerei | Zeichnung

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Ursula Güttsches

Bildhauerei | Plastik

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Sebastian Harbort

Bildhauerei | Plastik

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Günter Hein

Malerei | Grafik

Angela Knöckel-Reinöhl

Malerei | Grafik

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Romy Krüger

Hochdruck | Grafik

Hans Kutschke

Malerei | Grafik

Christiane Latendorf

Malerei | Grafik | Plastik

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Matthias Lehmann

Bildhauerei | Installation | Digitale Medien

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Volker Lenkeit

Malerei | Grafik | Plastik | Installation | Objekte

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Michael Sowa

Malerei | Cartoon | Illustration

Kornelia Thümmel

Bildhauerei | Plastik

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Susanne Voigt

Grafik | Plastik

Ines Westenhöfer

Bildhauerei | Plastik

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Ente, Drossel, Fink & Kauz

Das wird ein Stimmengewirr beim SZ-Kunstmarkt! Maler, Grafiker, Bildhauer, Videokünstler aus Sachsen, China, Syrien und Indien kommen gern mit Besuchern ins Gespräch. 26 kuriose Vögel im Foyer des Hauses der Presse dagegen werden definitiv den Schnabel halten.

SZ, 6. Mai 2016

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Auf Umwegen zum Sehnsuchtsort Dresden

Eigentlich mag es Christiane Latendorf bunt. Die meisten ihrer Werke, die sie am Sonnabend bei der sechsten Auflage des SZ-Kunstmarktes zeigte, waren mit grünen, gelben und orangefarbenen Öl- oder Acrylfarben gemalt. Doch manchmal setzt die 48-Jährige auch auf Schwarz-Weiß, macht Scheren- oder Holzschnitte. Die Malerin und Grafikerin ist in Sachsen mittlerweile bekannt, hat bereits Preise von der Hochschule für Bildende Künste und der Unesco bekommen. Doch ihr Weg zum Traumberuf - und auch zum Traumwohnort Dresden - war alles andere als geradlinig.

SZ, 9. Mai 2016

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Hingehen, ansehen, kaufen

Die Sächsische Zeitung wird erneut zu einem Marktplatz für Kunst. Vierzig Maler, Grafiker, Bildhauer und eine Videokünstlerin präsentieren ihre Arbeiten beim SZ-Kunstmarkt im Dresdner Haus der Presse. Fünf von ihnen haben wir in ihren Ateliers besucht.

SZ, 29. April 2015

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Kunstmarkt im Haus der Presse

Wer es schräg und absurd mag, sollte sich die Arbeiten der Videokünstlerin Pia Maria Martin aus Stuttgart nicht entgehen lassen. Die Künstlerin liebt es, tote Objekte auf überaus freche wie verblüffende Weise zu animieren.

Morgenpost, 29. April 2015

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Mumie im Karton

Robert Frenzel soll einen Sarkophag dabei haben. Komplett mit Mumie. Beides hat er in einer historischen Technik hergestellt - zwar nicht nach der original ägyptischen, dafür in der Bühnenbild-bewährten Kartonage. Nach seiner Ausbildung zum Steinmetz hat er an der Dresdner Kunsthochschule Theaterplastik studiert, was nicht nur die besorgniserregend echt aussehende ...

Augusto, 30. April 2015

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Wenn Teller tanzen und Mumien begeistern

Etwas abseits vom Gedränge steht Christoph Grabe in einer Ecke. Er hat einen guten Blick auf sein großformatiges Bild "Anna am Strand". Aber der Maler betrachtet weniger das Kunstwerk als vielmehr die Menschen, die davor stehen bleiben, nachdenklich die Köpfe schief legen und über das 2,30 Meter mal 1,80 Meter große Bild diskutieren. Nach einer Weile spricht er die Besucher an, gibt sich als Urheber zu erkennen, und schon ist der 31-Jährige ins Gespräch vertieft.

SZ, 4. Mai 2015

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Kunstmarkt mit Tradition

Große Namen, grandiose Talente: Sabine Schäufele hat wieder ein ausgesprochen glückliches Händchen und viel Gespür für das Besondere bei der Auswahl bewiesen: Bei der 4. Ausgabe des SZ-Kunstmarktes präsentiert die Initiatorin ein kleines und feines Spektrum von 40 Künstlern - etablierte Künstler wie Wolfgang Kühne, Hans Scheib, Christine Schlegel, Angela Hampel und Steffen Fischer neben jungen Absolventen der Hochschule für Bildenden Künste Dresden wie Heinrich Mauersberger.

Augusto, 30. April 2014

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Ein Markt für die Kunst

Kunst zu mögen und anzuschaffen ist längst mehr als das Hobby einer überschaubaren Klientel von exzentrischen Liebhabern und Sammlern oder von Neureichen, die nach einer passenden Geldanlage suchen.

Morgenpost, 29. April 2014

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Sächsische Künstler zu Gast bei der Sächsischen Zeitung

Die Vielfalt ist groß auf dem vierten Kunstmarkt der Sächsischen Zeitung: 38 Maler, Grafiker, Bildhauer und Fotografen werden im Dresdner Haus der Presse am Samstag ab 10 Uhr erwartet. Eröffnet wird der Kunstmarkt von Gisbert Porstmann, Direktor der Städtischen Museen Dresden.

SZ, 2. Mai 2014

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Sächsische Künstler zu Gast bei der Sächsischen Zeitung

Zum dritten Mal lädt die SZ jetzt ihre Leser zu einem Kunstmarkt ein, der eigentlich ein Künstlermarkt ist. Vierzig Maler, Grafiker,Bildhauer und Fotografen werden im Haus der Presse in der Dresdner Ostra-Allee 20 persönlich mit ihren Werken erscheinen - von A wie Leonore Adler bis W wie Thomas Weber. Der Eintritt ist frei.

SZ vom 4./5. Mai 2013

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Eine Lanze für die Kunst

Das Haus der Presse wird gelegentlich auch zum Ort der Kunst. Mal sorgen im Erdgeschoss Karikaturen für Schmunzeln, mal werden Lesungen oder Konzerte veranstaltet, An diesem Sonnabend wird das Verlagsgebäude von 10 bis 16 Uhr im Rahmen des 3. SZ-Kunstmarktes zu einer Galerie, zum Mekka zeitgenössischer Kunst. Die Resonanz auf die beiden vorherigen Märkte war überwältigend, eine Fortsetzung lag nahe.

Augusto, 2. Mai 2013

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Für jeden Geldbeutel etwas dabei

Was Erfolg hat, wird im besten Fall zur Tradition. Auf dem Weg dorthin ist der SZ-Kunstmarkt, der zum dritten Mal am kommenden Sonnabend im Haus der Presse öffnen wird.

Morgenpost, 30. April 2013

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"Die Künstler müssen sich miteinander wohlfühlen"

Man soll sein Hobby nicht zum Beruf machen - den Satz ihres Vaters hat Sabine Schäufele heute noch im Ohr. Andere behaupten und leben das Gegenteil. Die Organisatorin des SZ-Kunstmarktes jedoch geht täglich zur Arbeit in ein Chef-Sekretariat. Privat hat sie stets Auge und Ohr an der Dresdner Kunstszene.

SZ, 4. Mai 2013

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